WO TRIFFT MAN …

Ditta Sokolowsky
Burgwartin der Sparrenburg

Im S’j Ramen in der Arndtstraße. Es ist dort so authentisch, dass ich mich fühle, als sei ich wieder in Japan. Ramen kann ich auch rund um das ganze Jahr essen. Ich liebe die kräftigeren Varianten im Winter, die so schön aufwärmen. Aber auch im Sommer esse ich dort immer gerne, auch wenn wir Außentemperaturen weit über 20 Grad haben. Bei Kaffee und Kuchen ist das Café im Bauernhausmuseum meine erste Anlaufstelle. Man schmeckt einfach, dass die Kuchen und Torten selbst und mit Liebe gemacht sind. So schnell man aus dem Bielefelder Westen auch dort ist, mit dem Blick auf den Teuto fühlt man sich dort auf der Terrasse fast wie im Urlaub.

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Als Fan der Kaffeehauskultur ziehen mich Bielefelder Cafés magisch an. Hitparaden aufzustellen fällt mir schwer. Ich bin aber als Psychologe auch sehr an Gesprächen interessiert. Ich liebe es deshalb in Cafés mit Stammpersonal zu sitzen. Mit Menschen, die m

ABENDS TANGO

Wer hätte das gedacht: Aus den zunächst anrüchigen Wiegeschritten, die ihre Ursprünge im Hafenviertel von Buenos Aires haben, entwickelte sich ein höchst eleganter Tanz voller Leidenschaft und Melancholie. Der Tango gehört in seiner Standardform nicht nur zum Welttanzprogramm, sondern seit zehn Jahren auch zum Immateriellen UNESCOKulturerbe der Menschheit.

SUPPORT YOUR LOKALSZENE

Ist das nicht wunderbar? Die City lebt! Bielefelds Gastronomie startet wieder richtig durch. Erleben Sie die ganze Vielfalt – es gibt in Ihrem Stamm-Lokal bestimmt auch Neues zu entdecken, denn die Wirte unserer Stadt haben die Zeit genutzt, um noch bessere Gastgeber zu sein.

JETZT WIRD’S WILD

Der Feind in meinem Beet oder doch eher der Freund in meiner Küche? Manchmal kommt es auf die Perspektive an. „Das wächst ja wie Unkraut“, klagen die einen. „Na hoffentlich“, freuen sich die anderen und haben so einige Ideen, was sich aus Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere oder Melde zaubern lässt.