dressing for salad from olive oil and lemon in a serving dish and a silver spoon on a stone table

LIEBLINGSDRESSING

Dressing-Lieblinge Bielefelder Gastronomen

Bielefelder Gastornomen präsentieren ihr Lieblingsdressing.

PIACERE DIVINO, Küchenchef Giuseppe Lai

Für 4 Personen

  • 1 kleine rote Zwiebel
  • ½ frische Mango
  • 50 ml Aceto Balsamico bianco
  • 1 Prise Meersalz + Pfeffer
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 100 ml Olivenöl

Zwiebel abziehen, fein hacken. Mango schälen, würfeln. Beides in eine Schale geben. Balsamico mit Meersalz und Pfeffer dazugeben und mit einem Stabmixer pürieren. Senf hinzufügen. Olivenöl in einem feinen Strahl hinzugeben und weiterpürieren.

Tipp: Perfektes Dressing für Baby Leave oder Romana Salat

BRACKWEDER HOF, Küchenchefs Andreas Hoffmann und Beatrix Bartsch-Hoffmann

Für 4 Personen

  • 20 g frischer Kerbel
  • 10 g frischer Rucola
  • 10 geröstete Pinienkerne
  • 6 Tropfen reines Orangenöl
  • 150 ml mildes Olivenöl

Alles zusammen fein mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Zu einem frischen Pflücksalat, mit ein paar Himbeeren und evtl. einem Stück Avocado. Frisch gebackenes Baguette, ein Glas Weißwein, ein bequemer Stuhl auf der Terrasse

RESTAURANT GEISTREICH im Hotel Bielefelder Hof, Küchenchef Rafael Kucharski

Für 4 Personen

  • 1 Salatgurke (ca. 400 g)
  • 4 cl Gin (z.B. Bombay)
  • 2 EL Wald- & Blütenhonig
  • 100 g Mayonnaise · Saft aus einer Limette
  • 1 EL hellen Balsamico Essig
  • 4 cl Basilikumöl (Basilikumblätter und -stiele grob zerkleinern, im guten Olivenöl mindestens 24 Stunden ziehen lassen.)


Gurken gründlich waschen, mit Schale würfeln. Gurkenwürfel mit Honig, Gin, Mayonnaise und Essig fein pürieren. Basilikumöl in das Dressing hochziehen. Mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. Dressing kann passiert werden, muss aber nicht, wenn man, so wie ich, die kleinen Gurkenstückchen mag 😉

Tipp: Passt sehr gut zu einem gemischten Wiesensalat, frischen Kräutern und gegrilltem Lachsfilet!

NUMA, Küchenchef Lars Reddemann

Für 4 Personen

  • 2 EL helle Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl · 1 EL Reisessig
  • 2 TL Palmzucker
  • 1 kleine gehackte Chilischote
  • 1 EL gehackte Erdnüsse
  • 1 EL geschnittene Korianderstiele
  • 10 ganze Blätter Thai Basilikum

Tipp: Perfekt zu Salat von gegrilltem Wasserspinat. Den grob geschnittenen Wasserspinat kurz im Wok mit etwas gehacktem Knoblauch angrillen und mit dem Dressing marin

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WEISSE MÜTZE GRÜNER DAUMEN

Nachdem Urban Gardening die Ballungsräume erobert hat, liegt jetzt auch in der Gastronomie der eigene Anbau von Obst, Gemüse und vor allem Kräutern im Trend. Genau genommen meint Gastro-Farming die Anzucht von frischem Grün auf Dach-Terrassen oder gar indoor mit eigens dafür kreierten Beleuchtungs- und Bewässerungssystemen. Doch das haben Bielefelds Kräuterköche gar nicht nötig. Die sprichwörtliche Großstadt im Grünen bietet nämlich genug Fläche, um Köstliches für die Küche auf altbewährte Art wachsen zu lassen.

COFFEECOCKTAILS

Kalter Kaffee – das stand früher mal für ein abgestandenes Gebräu, das keiner mehr trinken mag. Heute liegt es voll im Trend. Heißt nur anders, nämlich „Cold Brew“.

BUDDHA BOWL UND BURGER

Ein schneller Snack zwischendurch. Das war früher meistens gleichbedeutend mit: viel zu süß, viel zu salzig, viel zu fett und schlimmstenfalls alles auf einmal. Doch ein neuer Trend macht Schokoriegeln und Chips jetzt echte Konkurrenz. Snackification steht für Mini-Mahlzeiten, die nicht nur wirklich lecker, sondern auch noch gesund sind. Einzige Gemeinsamkeit: Der spontane, unkomplizierte Genuss, der weder an bestimmte Tageszeiten noch an feste Menüfolgen gebunden ist.

ALKOHOLFREIE DRINKS

Autofahrer, werdende Mütter oder Leute, die einfach mal auf Alkohol verzichten möchten, haben mittlerweile eine große Auswahl an leckeren Getränken, mit denen man problemlos einen Abend bestreiten kann: hausgemachte Limonaden, Bionade und Co. oder natürlich viele bunte Cocktails in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen.

GANZ SCHÖN BITTER

Bitter? Bäh! Das war lange Zeit die spontane Reaktion auf eine unterschätzte Geschmacksnote. Verständlich, schließlich war ein bitterer Geschmack ursprünglich eine Warnung: Vorsicht, könnte giftig sein. Zudem haben Züchter in den letzten Jahrzehnten unserem Obst und Gemüse noch die letzten Bitterstoffe ausgetrieben. Uns die Lust auf Bitteres quasi abtrainiert. Doch jetzt heißt es plötzlich: bitte bitter!

FLEISCH IST MEIN GEMÜSE…

Das wusste schon Autor und Entertainer Heinz Strunk. Allerdings tingelte seine Romanfigur als Musiker durch Gasthäuser, die Berge von Fleisch zweifelhafter Herkunft servierten. Mehr Masse als Klasse. Das geht auch anders. Wer ein richtig gutes Rindersteak genießen möchte, steht beim Metzger seiner Wahl vor einer riesigen Auswahl. Was darf’s denn sein? Rump- oder Hüftsteak? Chateaubriand oder Nacken?