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FINALES FEUERWERK

Ein köstliches Dessert zum Abschluss? Da können die wenigsten widerstehen. Rundet es ein schönes Essen doch perfekt ab und lässt Raum, die gemeinsame Zeit am Tisch genussvoll zu verlängern. Neben heiß geliebten Klassikern kitzeln häufi g auch ungewöhnliche Aromen im Dessert den Gaumen. Es gibt also gute Gründe, um in Desserts zu schwelgen. Denn das Beste kommt zum Schluss. Auch die Profi s in der Küche sagen dann gerne mal „Ja, ich will.“

NO SHOW

Ein aufwendiges Menü geplant. Lebensmittel gekauft. Gekocht, gebacken und den Tisch liebevoll gedeckt, doch die Gäste erscheinen nicht. Ganz schön ärgerlich – aber in der Gastronomie Alltag. Reservieren, zum vereinbarten Termin nicht erscheinen und noch nicht einmal absagen. Das kommt so häufig vor, dass das Phänomen einen eigenen Namen hat: No-Show.

FUSION FOOD

Genuss ohne Grenzen? Die klare Antwort lautet „Jein“. Food Blogger entdecken gerade die bereits in den 80ern angesagte kulinarische Globalisierung neu. Sie vermischen unterschiedliche Esskulturen und Küchenstile, experimentieren mit Zutaten und Zubereitungsarten und begeistern ihre Follower mit Kreationen wie Sushi-Burrito oder CouscousTacos. Bielefelds Köche blicken dagegen differenzierter auf die Freude an der Fusion. Zwar findet sich jede Menge weltoffene Vielfalt auf den Speisekarten der Stadt, aber eher in Form authentischer Gerichte statt als Crossover.

DAS GROSSE BLUBBERN Gemüse mit Gärfaktor

Fermentieren: Diese Methode, Lebensmittel zu veredeln und dauerhaft haltbar zu machen, ist uralt, wird aber gerade auf allen (Social Media) Kanälen gefeiert. Sauerkraut mag altmodisch klingen, doch koreanisches Kimchi ist hip und ausgesprochen instagrammable.