Leckere Rezepte zum Nachkochen und Genießen aus Bielefeld

Blogger und Bloggerinnen aus Bielefeld und Umgebung teilen ihre leckeren Rezepte mit einfachen Anleitungen und tollen Fotos direkt zum Nachmachen.

Foodblogs sind die digitalen Kochbücher des 21. Jahrhunderts. Und wie cool ist es, wenn die auch noch aus der Region kommen?

Wir wollen euch in einer neuen Rubrik regelmäßig verschiedene Blogs aus Bielefeld und der Region vorstellen. Und nicht nur das!

Katharina ist leidenschaftliche Konditormeisterin aus Hövelhof und die Sucht nach Süßem aller Art zeichnet sie zu einer echten Naschkatze aus. Auch ihre Mitmenschen durch z.B. hübsch verzierte Cupcakes oder Torten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, ist immer wieder ein super Gefühl.

Heute zeigt Kat uns ihre neuste Kreation, vegane Schokoladen-Karamell Tartelettes.

Zutatenliste für 6 Tartelettes

Boden:

  • 35g Kakaopulver
  • 60g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 220g Mehl
  • 170g Margarine (Alsan, gibt es z.B. im Edeka)
  • 3 EL Wasser

Karamell:

  • 300g Zucker
  • 80g Wasser
  • 100g Margarine (Alsan)
  • 80g vegane Kochsahne
  • 1,5 TL Salz
  • 3 EL Erdnussbutter

Ganache:

  • 120g Schokolade (z.B. von Katjes)
  • 120g vegane Kochsahne

Topping:

  • 1 EL Zucker
  • 2 EL gehackte Erdnüsse

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für den Teig zusammen kneten.
  2. Für mindestens 2 Stunden kalt stellen.
  3. Den Teig in die Formen legen, ausschneiden und nochmals für 10 Minuten kalt stellen.
  4. Mit Backbohnen bei 180°C ca. 15 Minuten blind backen.
  5. Für den Karamell, Zucker und Wasser im Topf auflösen.
  6. Butter zugeben und verrühren.
  7. Kochsahne unterlaufen lassen und verrühren bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  8. Zum Schluss Erdnussbutter und Salz unterrühren, das ganze etwas auskühlen lassen und in die Tartelettes füllen.
  9. Die vegane Kochsahne zum Kochen bringen und sofort vom Herd nehmen.
  10. Über die gehackte Schokolade gießen und verrühren.
  11. Auf den Karamell geben.
  12. Den Zucker in einem Topf schmelzen lassen.
  13. Die Nüsse zugeben und immer weiter rühren, bis sich eine glänzende Schicht um die Nüsse bildet.
  14. Etwas auskühlen lassen und auf den Tartelettes platzieren.

Wir wünschen ganz viel Spaß beim Nachkochen und vor Allem beim Genießen!

Zeigt uns eure nachgemachten Gerichte und verlinkt uns auf euren Kanälen! Wir freuen uns drauf!

https://www.instagram.com/bielefelder_magazin   /  https://www.facebook.com/derbielefelder

https://www.facebook.com/katscakeblog

https://www.instagram.com/kats.cake/


Fotos: Katharina Möller

Bestimmt gefallen dir auch folgende Artikel

COFFEECOCKTAILS

Kalter Kaffee – das stand früher mal für ein abgestandenes Gebräu, das keiner mehr trinken mag. Heute liegt es voll im Trend. Heißt nur anders, nämlich „Cold Brew“.

WEISSE MÜTZE GRÜNER DAUMEN

Nachdem Urban Gardening die Ballungsräume erobert hat, liegt jetzt auch in der Gastronomie der eigene Anbau von Obst, Gemüse und vor allem Kräutern im Trend. Genau genommen meint Gastro-Farming die Anzucht von frischem Grün auf Dach-Terrassen oder gar indoor mit eigens dafür kreierten Beleuchtungs- und Bewässerungssystemen. Doch das haben Bielefelds Kräuterköche gar nicht nötig. Die sprichwörtliche Großstadt im Grünen bietet nämlich genug Fläche, um Köstliches für die Küche auf altbewährte Art wachsen zu lassen.

GANZ SCHÖN BITTER

Bitter? Bäh! Das war lange Zeit die spontane Reaktion auf eine unterschätzte Geschmacksnote. Verständlich, schließlich war ein bitterer Geschmack ursprünglich eine Warnung: Vorsicht, könnte giftig sein. Zudem haben Züchter in den letzten Jahrzehnten unserem Obst und Gemüse noch die letzten Bitterstoffe ausgetrieben. Uns die Lust auf Bitteres quasi abtrainiert. Doch jetzt heißt es plötzlich: bitte bitter!

FLEISCH IST MEIN GEMÜSE…

Das wusste schon Autor und Entertainer Heinz Strunk. Allerdings tingelte seine Romanfigur als Musiker durch Gasthäuser, die Berge von Fleisch zweifelhafter Herkunft servierten. Mehr Masse als Klasse. Das geht auch anders. Wer ein richtig gutes Rindersteak genießen möchte, steht beim Metzger seiner Wahl vor einer riesigen Auswahl. Was darf’s denn sein? Rump- oder Hüftsteak? Chateaubriand oder Nacken?

Rezept-Tipp Tomatissimo

Küchenchef Bernhard Grubmüller verrät uns eines seiner liebsten Wintergerichte. Viel Spaß beim Nachkochen! Ziegenfrischkäse-Wasabi-Crème mit gerösteter Rote Bete,…

KOHLDAMPF

Kohl ist hip. Egal, wie er daherkommt. Mal versteckt er sich unscheinbar püriert im Smoothie, ein anderes Mal übernimmt er gerollt oder geschmort die Hauptrolle auf dem Teller. Eigentlich kein Wunder, ist er doch mit seinem hohen Ballast- und Mineralstoffgehalt ein sehr gesundes Gemüse.