HARMS MARKT

GENUSS, GESELLIGKEIT, GESCHMACK

Die in Salbeigrün gestaltete Fassade weckt schon seit längerem die Neugier vieler BielefelderInnen.

Seit dem 06. April sind jetzt die Türen zum Harms Markt – zwischen Klosterplatz, Kachelhaus und Ritterstraße – geöffnet. Das fein komponierte Ambiente lädt mit seinem Industriehallen-Charakter zu außergewöhnlichen Genussmomenten ein. Hassan Mimouni steckt als kreativer Kopf hinter dem Harms Markt. Mit innovativen Gastro-Konzepten aus aller Welt und dem Fokus auf regionale wie saisonale Produkte dreht sich im Harms Markt jetzt alles um Genuss, Geselligkeit und Geschmack. Seinen Namen verdankt der neue gastronomische Mittelpunkt in Bielefeld übrigens Wilhelm Harms, der in den 1920er-Jahren Unkonventionelles wagte, Lebensmittel und Gastronomie miteinander verband und den ersten Lieferdienst in der Altstadt gründete. Wir waren kurz vor der Eröffnung in der Markthalle – noch ohne BesucherInnen – und sind begeistert vom Charme der neuen Adresse in der Altstadt.

Eine ausführliche Vorstellung des neuen Altstadt Highlights finden Sie in der kommenden Ausgabe des Magazins „Bielefeld geht aus“, das im Mai erscheint und auf unserer Website halten wir euch auf dem Laufenden.

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FUSION FOOD

Genuss ohne Grenzen? Die klare Antwort lautet „Jein“. Food Blogger entdecken gerade die bereits in den 80ern angesagte kulinarische Globalisierung neu. Sie vermischen unterschiedliche Esskulturen und Küchenstile, experimentieren mit Zutaten und Zubereitungsarten und begeistern ihre Follower mit Kreationen wie Sushi-Burrito oder CouscousTacos. Bielefelds Köche blicken dagegen differenzierter auf die Freude an der Fusion. Zwar findet sich jede Menge weltoffene Vielfalt auf den Speisekarten der Stadt, aber eher in Form authentischer Gerichte statt als Crossover.

GANZ SCHÖN BITTER

Bitter? Bäh! Das war lange Zeit die spontane Reaktion auf eine unterschätzte Geschmacksnote. Verständlich, schließlich war ein bitterer Geschmack ursprünglich eine Warnung: Vorsicht, könnte giftig sein. Zudem haben Züchter in den letzten Jahrzehnten unserem Obst und Gemüse noch die letzten Bitterstoffe ausgetrieben. Uns die Lust auf Bitteres quasi abtrainiert. Doch jetzt heißt es plötzlich: bitte bitter!

FINALES FEUERWERK

Ein köstliches Dessert zum Abschluss? Da können die wenigsten widerstehen. Rundet es ein schönes Essen doch perfekt ab und lässt Raum, die gemeinsame Zeit am Tisch genussvoll zu verlängern. Neben heiß geliebten Klassikern kitzeln häufi g auch ungewöhnliche Aromen im Dessert den Gaumen. Es gibt also gute Gründe, um in Desserts zu schwelgen. Denn das Beste kommt zum Schluss. Auch die Profi s in der Küche sagen dann gerne mal „Ja, ich will.“