10 FRAGEN AUF LEEREN MAGEN

ANKE UNGER Regionsgeschäftsführerin DGB Region OWL

  1. Was gab’s heute zum Frühstück?
    Marmeladen-Toast
  2. Was war Ihr Lieblingsessen als Kind?
    Spaghetti Bolognese – ist es immer noch 🙂
  3. Worauf haben Sie jetzt gerade Hunger?
    Berliner (Bald ist ja Karneval.)
  4. Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Mal Fastfood verdrückt?
    Manta-Platte geht immer.
  5. Ihr Lieblingsgetränk auf Partys?
    Weißwein-Schorle
  6. Bestes Anti-Kater-Rezept für den Morgen nach der Party?
    Ein guter Espresso
  7. Was ist immer eine Kaloriensünde wert?
    Brownies
  8. Der beste Snack für unterwegs?
    An apple a day keeps the doctor away.
  9. Ein typischer Essensgeruch bei Ihnen zu Hause?
    Das Waffeleisen ist tatsächlich sehr häufig an!
  10. Was gab’s bei Ihrem ersten romantischen Candle-Light-Dinner?
    Ein Döner – denn der macht schöner.

TEXT: Redaktion

Foto: privat

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KRASSE KRÄUTER

Streift man an ihnen vorbei oder fährt mit den Händen leicht durch die Kräuter hindurch, fängt man ihren Duft ein. Heimische Kräuter wie Kamille, Schafgarbe, Quendel, Ehrenpreis, Teufelskralle oder Ringelblumen wachsen im Kräutergarten von Dagmar Schulz. Die Heilpflanzen-Expertin hat ihn im Hinterhof ihres Kräuterladens angelegt.

GANZ SCHÖN BITTER

Bitter? Bäh! Das war lange Zeit die spontane Reaktion auf eine unterschätzte Geschmacksnote. Verständlich, schließlich war ein bitterer Geschmack ursprünglich eine Warnung: Vorsicht, könnte giftig sein. Zudem haben Züchter in den letzten Jahrzehnten unserem Obst und Gemüse noch die letzten Bitterstoffe ausgetrieben. Uns die Lust auf Bitteres quasi abtrainiert. Doch jetzt heißt es plötzlich: bitte bitter!

KOMMT KOCHEN

Kochen ist in! Kein Wunder also, dass Kochkurse absolut gefragt sind. Durch in Bielefeld teilen Profiköche ihre Kochkünste. Mal in eigens eingerichteten Kochstudios, mal privat im eigenen Zuhause.

BROTZEIT

Spätestens nach 14 Tagen im Urlaub vermissen es die meisten von uns – eine herzhafte Scheibe Brot oder ein knuspriges Brötchen. Und schätzen wir die Küche unserer europäischen Nachbarn oder die exotischen Speisen, die andere Nationen auf den Tisch bringen, noch so sehr: In Sachen Vielfalt und Frische ist Deutschlands Backhandwerk ganz weit vorn.

MULTITALENT SAUERTEIG

Erinnert sich noch einer an Hermann? Im Zuge der friedens- und umweltbewegten 80er entstand der Brauch, einen Sauerteigansatz für ein auch Glücksbrot oder Glückskuchen genanntes Gebäck weiterzugeben.