10 FRAGEN AUF LEEREN MAGEN

CHRISTINA VÉGH
Direktorin, Kunsthalle Bielefeld

Was gab’s heute zum Frühstück?
Schwarzen Tee

Ihr Lieblingsessen als Kind?
P.P.P.P. (Penne panna piselli e prosciutto)

Worauf haben Sie gerade Hunger?
Zürcher Geschnetzeltes

Hand aufs Herz: Wann haben Sie Ihr letztes Fastfood verdrückt?
Vor der Pandemie

Wie viele Bezeichnungen kennen Sie für ein Butterbrot?
Keine anderen als Butterbrot

Bestes Anti-Kater-Rezept für den Morgen nach der Party?
Wasser, Aspirin und schwarzer Kaffee

Was ist immer eine Kaloriensünde wert?
Ein Besuch im „Tartes & Törtchen“

Wer zapft in Bielefeld das beste Bier?
Ich trinke nur Wein. Am liebsten bei „Heinrich sein Enkel“ am Siegfriedplatz.

Ein typischer Essensgeruch bei Ihnen zuhause?
Knoblauch

Was gab’s bei Ihrem ersten romantischen Candle-Light-Dinner?
Dr. Oetker Pizza mit meinem Mann.
Und heute leben wir in Bielefeld.

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Beerenstarke Cocktails

Wenn man professionelle Bar-Experten fragt, was das Wichtigste bei der Cocktail-Zubereitung ist, dann lautet die Antwort: Nur genau die Zutaten verwenden, die es für einen runden Geschmack tatsächlich braucht. Das heißt: Weniger ist manchmal einfach mehr! Insbesondere, wenn Beeren im Spiel sind. Denn die Aromen von Him-, Brom-, Heidel- und Erdbeeren sind schon für sich genommen sehr intensiv. Beerige Drinks sind einfach ungemein erfrischend und genau das Richtige für die warme Jahreszeit.

GASTRO NEWS

KOHINOOR JUNIORIM HARMS MARKT INDISCH ESSENWer die indische Küche liebt, kennt das Kohinoor. Seit kurzem hat Heike Miculins…

HEISSE NÄCHTE COOLE DRINKS

Früher oder später gibt’s immer ein Revival – so ist das in der Mode, aber auch bei den Getränken. Drinks werden nicht zuletzt durch Film und Fernsehen cool oder gar zum Kult. Schlürfte doch die Münchner Schickeria in Helmut Dietls kultiger Satire um Klatschreporter Baby Schimmerlos in den 1980ern pausenlos Kir Royal.

WIE GEHT „NORMAL“?

Neben der Veranstaltungsbranche hat Covid-19 bzw. die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus' die Gastronomie und die Hotellerie am stärksten getroffen. Am 23. März war Schicht an Tresen und Küche. 100 Prozent Umsatzausfall bei zum Teil hohen Kosten für Miete, Personal etc. Am 11.5. durften Restaurants, Cafés und Biergärten wieder öffnen, am 15.6. folgten Bars, Mensen und Kantinen, während Clubs und Discos noch immer auf eine Aufhebung des Verbots warten.*

WO TRIFFT MAN …

Heidemarie Bhatti-KüppersKünstlerische Leitung und Vorsitzende des Vereins capella hospitalis Für einen Gastrotipp bin ich leider denkbar ungeeignet. Ich…