WO TRIFFT MAN …

Dr. Lars Kruse
Pressesprecher der Hochschule Bielefeld (HSBI)

Sehr empfehlen kann ich die „Cafeteria vom Studierendenwerk“ im HSBI-Hauptgebäude in der Interaktion 1 – offen nicht nur für Studierende und Lehrende! Neben der inspirierenden Hochschulatmosphäre verbreiten Küchenchef Frank Müsch
und sein nettes Team eine richtige Zuhause-Stimmung und haben immer auch eine ganze Reihe von Leckereien zu bieten: Hier kriege ich morgens mein geliebtes Ei-Brötchen, mittags ein schmackhaftes Lahmacum und nachmittags einen starken Kaffee, plus Mandelhörnchen, versteht sich. Ansonsten gehe ich sehr gern ins „Block House“ in der Obernstraße 44 und esse ein Steak, je größer desto besser. Das hat zwei Gründe: Zum einen lebe ich mit zwei Vegetarierinnen zusammen, was mich quasi auch zu so einer Art Vegetarier macht – da esse ich auswärts manchmal schon ganz gern ein Stück Fleisch. Zum anderen komme ich aus Hamburg, der Wiege des „Block House“, und bin relativ neu in Bielefeld. Wenngleich ich die Stadt schon lieben gelernt habe, ist es wunderbar, hier ein Stück Heimat zu haben. Zwei Tipps on top habe ich noch: Erstens, zum Torte-Essen und für einen würzigen Snack ist das „Cafe Gemach“ in der Neustädter Straße 10 einfach super. Alles ist handgemacht von Benny! Zweitens, einen guten Italiener braucht man immer, am besten um die Ecke. Ich empfehle „De Sia“ in der Westerfeldstraße 146 – gute Küche, extrem nettes Team!

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KRASSE KRÄUTER

Streift man an ihnen vorbei oder fährt mit den Händen leicht durch die Kräuter hindurch, fängt man ihren Duft ein. Heimische Kräuter wie Kamille, Schafgarbe, Quendel, Ehrenpreis, Teufelskralle oder Ringelblumen wachsen im Kräutergarten von Dagmar Schulz. Die Heilpflanzen-Expertin hat ihn im Hinterhof ihres Kräuterladens angelegt.

FESTE FEIERN

Es darf wieder gefeiert werden. Unbeschwert und entspannt können endlich wieder Hochzeiten, Familienfeiern, Konfirmationen, Taufen und Geburtstage im größeren Kreis stattfinden. Natürlich immer abhängig von dem, was aktuell geht.

FUSION FOOD

Genuss ohne Grenzen? Die klare Antwort lautet „Jein“. Food Blogger entdecken gerade die bereits in den 80ern angesagte kulinarische Globalisierung neu. Sie vermischen unterschiedliche Esskulturen und Küchenstile, experimentieren mit Zutaten und Zubereitungsarten und begeistern ihre Follower mit Kreationen wie Sushi-Burrito oder CouscousTacos. Bielefelds Köche blicken dagegen differenzierter auf die Freude an der Fusion. Zwar findet sich jede Menge weltoffene Vielfalt auf den Speisekarten der Stadt, aber eher in Form authentischer Gerichte statt als Crossover.

WO TRIFFT MAN …

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