WO TRIFFT MAN …

Ditta Sokolowsky
Burgwartin der Sparrenburg

Im S’j Ramen in der Arndtstraße. Es ist dort so authentisch, dass ich mich fühle, als sei ich wieder in Japan. Ramen kann ich auch rund um das ganze Jahr essen. Ich liebe die kräftigeren Varianten im Winter, die so schön aufwärmen. Aber auch im Sommer esse ich dort immer gerne, auch wenn wir Außentemperaturen weit über 20 Grad haben. Bei Kaffee und Kuchen ist das Café im Bauernhausmuseum meine erste Anlaufstelle. Man schmeckt einfach, dass die Kuchen und Torten selbst und mit Liebe gemacht sind. So schnell man aus dem Bielefelder Westen auch dort ist, mit dem Blick auf den Teuto fühlt man sich dort auf der Terrasse fast wie im Urlaub.

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ABENDS TANGO

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WIE GEHT „NORMAL“?

Neben der Veranstaltungsbranche hat Covid-19 bzw. die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus' die Gastronomie und die Hotellerie am stärksten getroffen. Am 23. März war Schicht an Tresen und Küche. 100 Prozent Umsatzausfall bei zum Teil hohen Kosten für Miete, Personal etc. Am 11.5. durften Restaurants, Cafés und Biergärten wieder öffnen, am 15.6. folgten Bars, Mensen und Kantinen, während Clubs und Discos noch immer auf eine Aufhebung des Verbots warten.*

WO TRIFFT MAN…

Sehr gerne gehe ich ins meiwei. Mich begeistert die leckere asiatische Küche, die aus der Masse an asiatischen Restaurants heraussticht und außergewöhnliche Kreationen bietet.